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Von wegen gewaltfrei – aber zum Glück gibt es „Frauen helfen Frauen“

Das Team in der Beratungsstelle: Andrea Bartels-Pipo, Alexandra Armbruster, Anita Pieper und Petra Gokkenbach (von links). Foto: Höchster Kreisblatt

Artikel im Höchster Kreisblatt, 21.02.2016 von STEPHANIE KREUZER:

Seinen 30. Geburtstag feiert der Verein in neuen, barrierefreien Räumen. Gleichzeitig hat er neue Ziele im Blick. Diese werden mit neuer Energie angegangen.

Hofheim. „Angetreten sind wir ja 1985 mit dem Ziel, häusliche Gewalt gegen Frauen öffentlich zu machen“, beschreibt Vorstandsmitglied Anita Pieper die Gründungsphase des gemeinnützigen Vereins „Frauen helfen Frauen Main-Taunus-Kreis“. „Außerdem wollten wir einen Schutzraum für Frauen und Kinder schaffen, die von psychischer, physischer und/oder sexueller Gewalt bedroht oder betroffen sind.“ Inzwischen kann der Verein auf eine dreißigjährige intensive wie erfolgreiche Arbeit zurückblicken – auch wenn der ursprüngliche Plan nicht aufgegangen ist. Pieper: „Eine gewaltfreie Gesellschaft haben wir bisher leider nicht umsetzen können. Immerhin aber können wir heute betroffene Frauen soweit unterstützen, dass der Gewaltkreislauf durchbrochen wird. Und wir haben erreicht, dass die Öffentlichkeit für die Problematik sensibilisiert ist.“

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