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Jahresbericht 2017

heute erhalten Sie unseren Jahresbericht 2017.

Nachdem wir im letzten Jahr den Fokus im Jahresbericht unter anderem auf „Begleiteten Umgang bei häuslicher Gewalt“ legten, informieren wir Sie heute über die wichtigsten Trends des Jahres 2017, die uns neben der täglichen Beratungs- und Unterstützungsarbeit im Frauenhaus und in der Beratungs- und Interventionsstelle beschäftigten.

Nach wie vor ist das Frauenhaus mit einer durchschnittlichen Belegung von 81 Prozent sehr gut ausgelastet. Viele Anfragen von Schutz suchenden Frauen müssen aus Platzgründen abgewiesen und die Frauen mit ihren Kindern an andere Häuser weitervermittelt werden.

Auch der Bedarf Hilfe suchender Frauen, die die Angebote der Beratungs- und Interventionsstelle nachfragen, ist leicht angestiegen.

Für das Frauenhaus war ein Schwerpunkt im Jahr 2017 „die besondere Problematik von
Flüchtlingskindern“ und wie sich dies in der täglichen Arbeit niederschlägt. Außerdem feierten wir das 30-jährige Bestehen des Frauenhauses.

In der Beratungs- und Interventionsstelle war 2017 der weitere „Ausbau der Interventionsstellenarbeit“ ein Schwerpunkt. In diesem Kontext ist ein Konzept und ein Curriculum für ein soziales Gruppentraining für Mütter erarbeitet worden. Außerdem haben wir ein Konzept für Schulungen für Ehrenamtliche und olmetsche_rinnen erstellt. Auch die Präventionsarbeit gegen häusliche Gewalt war wieder ein wichtiger Arbeitsbereich, 2017 ist es uns gelungen, unsere Vereinsbroschüre in 10 Sprachen zu übersetzen und drucken
zu lassen. Dies soll Klientinnen und Kooperationspartner_innen gleichermaßen unterstützen und Schwellenängste abbauen helfen.

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