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Was wir für Sie tun

Wenn Sie ins Frauen-Haus kommen:

  • Dann sprechen die Mitarbeiterinnen mit Ihnen.
    Sie sagen den Mitarbeiterinnen zum Beispiel:
    • GesprächWie Sie heißen.
    • Wo Sie gewohnt haben.
    • Und ob Sie einen Arbeits-Platz haben.

    Sie können den Mitarbeiterinnen auch sagen:

    • Warum Sie ins Frauen-Haus gekommen sind.
    • Und welche Hilfe Sie brauchen.

    Dieses Gespräch heißt in schwerer Sprache:
    Aufnahme-Gespräch.

  • Sie können von den Mitarbeiterinnen Lebens-Mittel bekommen.
    EinkaufswagenZum Beispiel:
    Brot,
    Milch,
    und Obst.
    Wenn Sie nichts zu Essen oder Trinken dabei haben.

Die Mitarbeiterinnen vom Frauen-Haus helfen Ihnen bei vielen Sachen:

  • Die Mitarbeiterinnen schreiben mit Ihnen zusammen verschiedene Anträge.
    • AnträgeDamit Sie eine Wohnung bezahlen können.
    • Und damit Sie Essen kaufen können.
    • Und damit Sie für Ihre Kinder
      Kleidung
      kaufen können.

  • Die Mitarbeiterinnen gehen mit Ihnen zusammen zum Amt.
    AmtZum Beispiel:
    Zum Jugend-Amt,
    zum Wohnungs-Amt
    oder zum Gericht.

  • Die Mitarbeiterinnen über-legen mit Ihnen zusammen:

    • Wo Sie in Zukunft leben wollen.Stadt-Teil
      Zum Beispiel:
      In welcher Stadt oder welchem Stadt-Teil.
    • Welche Arbeit Sie machen können.
    • Oder welche Arbeit Sie machen wollen.
    • In welchen Schulen Ihre Kinder gehen sollen.
    • Schule

In schwerer Sprache heißt das:
Die Mitarbeiterinnen machen eine
Zukunfts-Planung mit Ihnen.

  • Die Mitarbeiterinnen vom Frauen-Haus
    arbeiten mit vielen verschiedenen Stellen zusammen.
    Zum Beispiel:

    Das ist wichtig:
    Damit die Mitarbeiterinnen gut helfen können.

  • Sie können mit den Mitarbeiterinnen sprechen.
    Zum Beispiel:
    • Wenn es Ihnen schlecht geht.Traurig
    • Wenn Sie traurig sind.
    • Oder wenn Sie über die Gewalt sprechen wollen,
      die Sie erlebt haben.

  • Die Mitarbeiterinnen kümmern sich um Ihre Kinder.
    • Sie sprechen mit den Kindern.Kind-spielen
    • Sie basteln und spielen mit den Kindern.
    • Und sie helfen Ihren Kindern.
      Wenn es den Kindern nicht gut geht.

 

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